Werkunterricht in Zeiten des Coronvirus

Auch in dieser herausfordernden Zeit wurden unsere Schüler/innen der 2. und 3. Klassen zuhause kreativ. Speziell auf Ostern hin, war es eine gute Möglichkeit, Abwechslung in den Alltag zu bringen. Neben Origami-Faltarbeiten entstanden auch schöne Osterei-Basteleien aus Papier.

Die Ergebnisse können sich wirklich sehen lassen.

Ingrid Außerlechner, BEd





Raiffeisen Jugendmalwettbewerb 2020

Es ist schön, wenn junge Menschen neben Computer und sozialen Medien auch noch Zeit finden, kreativ zu sein. So freuen wir uns auch heuer wieder über unsere Preisträger beim Internationalen Raiffeisen Jugendmalwettbewerb 2020, der unter dem Motto „Glück ist … ich teile mein Glück mit anderen“ stand.

Neben den jeweiligen Klassensiegern dürfen wir den beiden Hauptpreisträgern unserer Schule besonders gratulieren:

1. Preis Yvonne Hofer    4a-Klasse

2. Preis Julian Wurzer    2b-Klasse

Herzlichen Glückwunsch!

Löwenzahnhonig und Gänseblümchenzuckerl

NMS-SchülerInnen als Zuckerdetektive unterwegs 

In der Zeit des Schichtbetriebes haben wir uns im Kochunterricht intensiver mit dem Thema Zucker auseinandergesetzt. 

Einerseits verwendeten wir die Unterrichtszeit, um uns das Leben etwas zu versüßen. Wir gingen in die Natur und sammelten heimische Blüten, Fichtenwipfel und Blätter, um diese zu  leckeren Honig und zu Süßigkeiten zu verarbeiten. Marmelade aus regionalen Erdbeeren einzukochen oder einen Kuchen nach freier Wahl im Homeschooling zu backen,  stand uns ebenfalls bei der praktischen Aufgabe zur Auswahl . Die Arbeitsvorgänge bei der Zubereitung haben wir mit Fotos dokumentiert und teilweise als  Bildercollage oder   als  Video präsentiert. 

Im zweiten Teil des Zuckerprojektes besuchten wir bei einem Lehrausgang den m.preis in Sillian und hielten unsere Lupen auf die Nährwerttabelle der Getränke. Als Zuckerdetektive mussten wir leider feststellen, dass noch viel zu viele Getränke den von der WHO  empfohlenen Zuckergehalt von 6,7 g  pro 100 ml Flüssigkeit,  überschreiten. 

 

SchülerInnen der 3b und 3m  

Marillenkuchen  https://youtu.be/-NzZF5K2Ybw 

Fichtenwipfelhonig – Simon Ebner 3b https://youtu.be/QwxMNMQ4LW8 

Löwenzahnhonig   https://youtu.be/IVPnJywEzkY 

Leckereien: https://photos.app.goo.gl/19ZZ8MFNnziPJV4P9

Zuckerdetektivberichte: Link folgt

Wir sind wieder da!

Wie außergewöhnlich das heurige Schuljahr verlaufen würde, konnte zu Schulbeginn im Herbst noch niemand erahnen, doch erstens kommt es anders, zweitens als man denkt! Nun, nach neun Wochen home-schooling, sind wir aber wieder da und im ersehnten Schullalltag angelangt – auch wenn dieser mittlerweile ein wenig anders aussieht:

Zunächst einmal findet der neue Regelunterricht nämlich im Schichtbetrieb und nach dem Reißverschlussprinzip statt. Das heißt, alle Klassen unserer Schule wurden in zwei Gruppen geteilt, die nun täglich zwischen Unterrichtsschicht (Unterricht in der Schule) und Hausübungsschicht (Arbeiten zu Hause) wechselnd, getrennt unterrichtet werden. Diese Regelung soll dazu beitragen, größere Menschenansammlungen möglichst zu vermeiden. Des Weiteren begleiten strenge Hygienevorschriften und Vorsichtsmaßnahmen den aktuellen Schulbetrieb. In der Früh, noch bevor die SchülerInnen ihre Klassen betreten, und zu Mittag, bevor die SchülerInnen das Schulgebäude wieder verlassen, werden an den sogenannten Waschstationen – für jeden Jahrgang gibt es eine eigene Waschstation –die Hände gründlich gewaschen und desinfiziert. Im gesamten Schulgebäude gilt, so wie in allen öffentlichen Bereichen, die Mund- und Nasenschutztragepflicht. Nur im Unterricht, und wenn die SchülerInnen auf ihren Plätzen sitzen, dürfen die Masken abgenommen werden. Apropos Sitzplätze: Der gesetzlich vorgeschriebene Mindestabstand von einem Meter brachte auch eine neue Sitzordnung in den Klassen mit sich, sodass manch feine Sitznachbarschaft – oder vielleicht sogar praktische Arbeitsgemeinschaft 😊 – vorerst einmal aufgelöst werden musste. Generell sind Gruppen- oder Partnerarbeiten – auch innerhalb der Klasse – momentan nicht möglich.

Gerade unter diesen Bedingungen wird uns wieder einmal bewusst, wie wichtig die soziale Komponente für unseren Lernerfolg, vor allem aber für unser Wohlbefinden ist, und so freuen wir uns, den ersten Schritt in Richtung Normalität – nämlich die Öffnung der Schulpforten für den Regelunterricht – am 18. Mai geschafft zu haben. Auch wenn die home-schooling-Wochen und Monate eine wertvolle Erfahrung für LehrerInnen und SchülerInnen waren und neue Möglichkeiten des Lernens und Lehrens aufgezeigt haben, ist es doch schön, wieder unter KollegInnen und FreundInnen zu sein und unsere Klassen- bzw. Schulgemeinschaft gemeinsam und „analog“ leben zu können.

In diesem Sinne wünschen wir uns einen möglichst reibungslosen, und vor allem gesunden Verlauf des restlichen Schuljahres, das uns wohl allen noch lange in Erinnerung bleiben wird.




Das Homeschooling und ich

Die Schülerinnen und Schüler der dritten Klassen nahmen die Meinungsäußerung "Gefangen und ausgeliefert: Das Homeschooling und ich" von Frau Anja Kofler in der Onlinezeitung "Dolomitenstadt" zum Anlass,  über ihre Erfahrungen der letzten zwei Monate in Form eines Briefes an ihre Lehrerin zu berichten.
Ein Dank an die Kinder, die der Veröffentlichung zugestimmt haben.


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