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Die 4. Klassen hatten vom 19. bis 24. Januar die Gelegenheit, eine spannende und lehrreiche Woche in Wien zu verbringen. Die Reise war eine gelungene Mischung aus kulturellen Besichtigungen, unterhaltsamen Aktivitäten und gemeinsamer Zeit in der Hauptstadt Österreichs.
Während der Wienwoche standen zahlreiche beeindruckende Sehenswürdigkeiten und Ausflugsziele auf dem Programm. Der Stephansdom, eines der bekanntesten Wahrzeichen Wiens, beeindruckte mit seiner imposanten Architektur und der spannenden Geschichte. Ein weiteres Highlight war das Schloss Belvedere, wo die Schülerinnen und Schüler die beeindruckende Gartenanlage und Kunstwerke wie den berühmten „Kuss“ von Gustav Klimt bewundern konnten.
Gleich zu Beginn der Woche machten die Schülerinnen und Schüler eine informative Busrundfahrt entlang der berühmten Wiener Ringstraße, um sich einen ersten Eindruck von der Stadt zu verschaffen. Während der Fahrt wurden bekannte Sehenswürdigkeiten wie die Wiener Staatsoper, das Parlament und die Hofburg bestaunt. Besonders spannend war ein Stopp am Hundertwasserhaus, dessen einzigartige Architektur und farbenfrohes Design bei allen großen Eindruck hinterließen.
Im Tiergarten Schönbrunn hatten die Schüler die Möglichkeit, seltene und exotische Tiere aus nächster Nähe zu sehen, während das Haus des Meeres faszinierende Einblicke in die Unterwasserwelt bot. Eine unterhaltsame Zeitreise durch die Geschichte Wiens erlebte die Gruppe bei „Time Travel“, einer interaktiven Führung, die Geschichte auf humorvolle Weise lebendig werden ließ.
Das Technische Museum und das Heeresgeschichtliche Museum boten eine perfekte Kombination aus Bildung und Spannung. Die Schülerinnen und Schüler konnten historische Objekte und technische Errungenschaften bestaunen, die die Entwicklung der Gesellschaft und Technik greifbar machten. Im Parlament erfuhren sie mehr über die politische Geschichte und Arbeitsweise Österreichs, während die Karlskirche mit ihrer barocken Architektur und dem einzigartigen Panoramablick für Begeisterung sorgte.
Ein besonderes Erlebnis war auch der Besuch des Planetariums, wo die Faszination des Weltraums hautnah erlebbar wurde. Im „Haydn Kino zum Anfassen“ wurde ein interaktives Film- und Kinoerlebnis geboten, das die Geschichte und Entwicklung des Films anschaulich vermittelte.
In ihrer Freizeit hatten die Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, selbstständig die Mariahilferstraße und die Kärntnerstraße zu erkunden. Beide Einkaufsstraßen boten zahlreiche Geschäfte, Cafés und ein lebendiges Stadtleben, das alle sehr genossen.
Das absolute Highlight der Woche war jedoch das Musical „Rock Me Amadeus“, das das Leben des österreichischen Musikstars Falco auf beeindruckende Weise erzählte. Die mitreißende Musik, die spektakulären Bühnenbilder und die bewegende Geschichte hinterließen einen bleibenden Eindruck und begeisterten alle.
Leider fiel der geplante Besuch des Wiener Praters sprichwörtlich ins Wasser . Ebenso musste der Besuch des Donauturms wegen des schlechten Wetters abgesagt werden, da die Sicht vom Turm stark eingeschränkt war.
Trotz des wechselhaften Wetters war die Wienwoche ein voller Erfolg. Die Schülerinnen und Schüler hatten die Gelegenheit, die Stadt aus verschiedenen Perspektiven zu erleben und dabei sowohl Spaß zu haben als auch viel zu lernen. Der Zusammenhalt der Klassen wurde durch die gemeinsamen Aktivitäten zusätzlich gestärkt. Mit vielen Eindrücken und schönen Erinnerungen kehrte die Gruppe am Freitag nach Hause zurück. Die Wienwoche bleibt sicher für alle eine unvergessliche Erfahrung.





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Für die heurige Weihnachtszeit hat sich der Katholische Familienverband Sillian, allen voran Frau Cilli Wieser mit ihrem Team, etwas Besonderes einfallen lassen. Das „Tiroler Hirtenspiel“ von Reimmichl sollte aufgeführt werden.
Die Kinder der Musikklassen 1m und 2m der Mittelschule Sillian und das Orchester der Landesmusikschule Sillian unter der Leitung von Herrn Christian Schönegger studierten die passenden Lieder und die musikalische Begleitung für das Hirtenspiel ein.
Auch die Schauspieler:innen aus Sillian und Heinfels lernten und übten fleißig ihren Text.
Einige gemeinsame Proben folgten.
Am Freitag, den 20.12.2024, war es dann so weit, die Premiere stand auf dem Programm. Am Vormittag konnten sich die Schüler:innen der umliegenden Schulen das Hirtenspiel als Einstimmung auf Weihnachten ansehen bzw. anhören.
Auch die Aufführung am Samstag, den 21.12.2024, war ein voller Erfolg. Die Kirche war bis auf den letzten Platz mit Besuchern aus Nah und Fern gefüllt.
An beiden Tagen zeigten die Kinder mit großem Einsatz ihr schauspielerisches Talent. Das Orchester und die Kinder der 1m und 2m trugen mit ihrem musikalischen Können zur feierlichen Stimmung bei.
Das Projekt „Tiroler Hirtenspiel“ war ein wirklich besonderes Erlebnis.
Wir, als Mittelschule Sillian, möchten uns noch einmal herzlich für die feine und unkomplizierte Zusammenarbeit bei allen Mitwirkenden bedanken!
FROHE WEIHNACHTEN!








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Am 19. Dezember 2024 fand das traditionelle Weihnachtskonzert der MS-Sillian statt. Wie jedes Jahr präsentierten das Schulorchester, der Schulchor und die Klassenchöre ihr musikalisches Können. Die Instrumentalbeiträge von Querflöten, Klarinetten, Ziehharmonika, Gitarren, Harfen, Klavier und Bläsern schufen eine weihnachtliche und festliche Atmosphäre. Die beiden Moderatorinnen Antonia und Lara führten gekonnt durch das Programm und ließen das heurige Weihnachtmotto der Schule „Engel ohne Flügel“ dabei immer wieder einfließen.
Ein besonderes Highlight war das Theaterstück der 4m Klasse, das mit seinen originellen Pointen für einige Lacher im Publikum sorgte.
Auch eine Klasse der Partnerschule Kitzbühel, trug mit ihren Beiträgen zur festlichen Stimmung bei und bereicherte das Programm. Besonders interessant war es, zu hören wie sich die Nordtiroler Schüler am Osttiroler Dialekt versuchten.
Insgesamt war das Konzert eine wunderbare Gelegenheit, die Vorfreude auf Weihnachten zu genießen und die Talente der Schülerinnen und Schüler zu feiern.
Es wurde ein Gefühl der Gemeinschaft und Freude in der festlichen Jahreszeit geteilt.





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Buchpräsentation in der Tyrolia in Lienz am 13. Dezember
Im Rahmen eines von Hermann Rogger initiierten Projektes im Schulverbund Pustertal – Begabungsförderung ist ein wunderschönes, vegetarisches - veganes „Kunstkochbuch“ entstanden.
Der Berliner Künstler Rudolf Draheim stellte 25 titellose Bilder zur Verfügung. Die Schreibpädagoginnen aus Südtirol, Reginalda Tschurtschenthaler und Christine Mutschlechner, formulierten zu den Bildern 8 Wertbegriffe: Achtsamkeit, Dankbarkeit, Respekt, Zufriedenheit, Glück, Freundschaft, Harmonie und Zuversicht. Zu den Bildern und den Begriffen schrieben dann 43 Kinder aus 3 Staaten und 2 Kontinenten (Italien, Österreich und Tunesien) 70 poetische Texte. Bei uns dichteten im November 2023 11 Schüler/-innen (damals noch Erstklässler) sehr erfolgreich!
4 Starköche, Christof Hellweger/Bruneck, Paul Ivic/Wien, Josef Mühlmann/Innervillgraten und Khemais Riabi/Tunesien, kochten mit Kindern vegetarische - vegane Menüs. 8 Menüs findet man im Kochbuch zu jedem davon wurde noch ein Lied von Max Raabe mittels QR-Codes eingearbeitet.
Der Reinerlös des Buches fließt in die Kinderhilfe Potsdam
Bei der ersten Präsentation des Buches in Sexten war Rudolf Draheim persönlich angereist. Auch bei der Präsentation in der Hofburg am 08.11.2024 waren er und Max Raabe anwesend.
In der Tyrolia in Lienz lasen 6 Schüler/-innen ihre Texte und die von Kollegen/-innen vor. Die 2m mit ihrer Lehrerin Karin Schneider interpretierte sehr gekonnt 3 Lieder von Max Raabe und für die Kulinarik sorgte die 3m mit ihrer Lehrerin Sabrina Fuchs mit feinen Sternenbrötchen.
Die Eventmanagerin der Tyrolia, Frau Silvia Baldissera, nahm uns sehr herzlich auf und spendierte für die Kinder Getränke. Der Prosecco für die Erwachsenen wurde von Frau Elisabeth Bachler gesponsert, die auch sehr engagiert im Team um Herrn Hermann Rogger mitarbeitet.
Es war ein erfolgreicher Nachmittag, wir sind stolz auf unsere Kind, die die Kunst und Kulinarik, das Buch, gekonnt präsentierten!


Bild 1: Hermann Rogger stellt das Projekt vor

Bild 2: Linda Webhofer liest ihr Gedicht

Bild 4: Leser und Musikanten

Bild 5: Sternenbrötchen


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Wie funktionierte das Leben der Menschen ohne Strom und Verbrennungsmotoren?
Dieser Frage gingen die Schüler/-innen der 4m nach.
Das Projekt startete mit einem Fragebogen zur Ist-Standerhebung: Was sind für Sie die wichtigsten E-Geräte im Haus? Wie viele haben Sie ungefähr? Welches Gerät ist am störungsanfälligsten? Haben Sie Angst vor einem Blackout? …
Es folgte eine intensive Recherchearbeit: Wann und von wem wurden E-Geräte und der Verbrennungsmotor erfunden?
Und nun musste nachgedacht werden, auch Urgroßeltern waren hilfreich: Wie wasche ich ohne Waschmaschine? Kochen ohne Thermomix/Küchenmaschine? Kaffee ohne Kaffeeautomat? Bügeln ohne Strom? Unterhalten ohne Handy, Alexa, Radio, Fernseher? Sich verabreden ohne Telefon/Handy? Heueinbringen ohne Traktor, …
Alte Gegenstände wurden „ausgegraben“: Kohlebügeleisen, Dreschflegel, Buttra, Schüssler, Mitte, Flegge, Schragen, Petroleumlampe, Kerze … Auch auf YouTube wurde nachgefragt: Kornernte früher …
Und nun wurde klar, dass Sprache etwas Lebendiges ist. Wird ein Wort nicht mehr gebraucht, weil der Gegenstand aus dem Alltag verschwindet, stirbt auch das Wort.
Ja, und dann tauchte die Frage auf: WAR DIE TECHNISCHE REVOLUTION FÜR DIE ERDE GUT?
Stichwörter wie Bodenverdichtung, Elektroschrott, Müllinseln, Wegwerfgesellschaft, Lebensmittelverschwendung, Massentierhaltung, … tauchten auf.
Die Schüler/-innen luden Klassen, Bekannte, ihre Eltern und die Volksschulen Inner- und Außervillgraten ein. Viele kamen! Die Führungen durch die Ausstellung und Termine mussten organisiert werden, Lehrpersonen um Erlaubnis gefragt werden,…
Am Freitag, 13.12.2024, hatten sie alle 6 Stunden eine Führung und das während ihrer normalen Unterrichtszeiten.

Bild 1: Einladung

Bild 2: Helena Steidl, Leonie Leiter und Franziska Schett führen durch die Ausstellung


Bild 3 u 4: Blicke auf Ausstellung

Bild 5: Eltern werden durch die Ausstellung geführt
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